Buchbeschreibung & Formatierung

Buch Formatierung

Formatierung

Nachdem Sie ihren Text erstellt haben, beziehungsweise erstellt haben lassen, müssen Sie die Textblöcke nun in die richtige Form bringen, um das Buch veröffentlichen zu können. Wir nehmen Ihnen diese Arbeit ab und formatieren ihre Bücher nach KDP-Vorgaben und richten uns dabei voll und ganz an ihren Wünschen! Um die Leserschaft nicht zu enttäuschen ist es unabdingbar, dass ein Buch keine Formatierungsfehler enthält. Oftmals ist es leider so, dass die Formatierung des Manuskripts beim Upload auseinanderspringt und der Autor bzw. der Publisher es zunächst nicht merkt. Bei den Lesern führt dies zu Kopfschütteln und leider berechtigterweise zu vielen negativen Rezensionen, denn wer möchte schon ein Buch lesen welches schlecht formatiert ist? Unsere Formatierer wissen worauf es ankommt und formatieren ihr Buch ganz nach ihren Wünschen. Neben der eigentlichen Formatierungsarbeit geben wir ihnen auch Tipps und Tricks, um am Ende ein perfekt formatiertes Manuskript zu haben. So verraten wir ihnen was die besten Schriftarten sind, welche Schriftgröße sie benutzen sollten und beispielsweise wie ein professionelles Buch von der Aufmachung her aussehen sollte.

Buchbeschreibung

Auch eine gut formatierte und übersichtliche Buchbeschreibung ist essenziell. Wir erstellen ihnen auf Wunsch eine Buchbeschreibung und nutzen hierfür auch Html Codes, um ihren Klappentext von dem ihrer Konkurrenz abzuheben. Auf Wunsch können wir sogar Bilder und Grafiken ihrer Buchbeschreibung beifügen, dies kennt man beispielsweise von Verlagsbüchern. Neben dem Cover und dem Titel ist die Buchbeschreibung der wichtigste Faktor für eine hohe Conversion-Rate. Nur wenn der Klappentext des Buches überzeugt, wird der Interessent auch wirklich zum Kunden. Viele Verleger unterschätzen die Möglichkeiten und Vorteile einer professionellen Buchbeschreibung, doch neben ganz simplen Textbausteinen haben sie weitaus mehr Werkzeuge, um eine ansprechende Buchbeschreibung aufzusetzen. Viele Publisher wissen beispielsweise gar nicht, dass sie mit bestimmten Keywords in den einzelnen Suchmaschinen der Verkaufsportale, vor ihrer Konkurrenz stehen können und ihre Bücher besser ranken können. Durch die sogenannte Suchmaschinenoptimierung können Sie ihre Bücher vollkommen organisch verkaufen und profitieren von sehr viel kostenlosem Traffic.

Wir helfen ihnen hierbei sehr gerne und setzen all unsere Erfahrung ein, damit Sie vor ihrer Konkurrenz stehen!

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Das Ziel der Formatierung

Das Ziel der Formatierung steckt bereits im Wort: Man möchte einen Text in Form bringen, sodass die Inhalte übersichtlich, einheitlich und ansprechend dargestellt sind. Dieser Schritt erfolgt erst kurz vor der Veröffentlichung und setzt voraus, dass vorangehende Schritte erfolgreich abgeschlossen worden sind. Ideen sind ausformuliert und niedergeschrieben geworden, Inhalte wurden in ein zusammenhängendes Ganzes gebracht und finale Punkte wurden ergänzt. Korrekturen wurden vorgenommen, einige Stellen wurden vielleicht noch einmal umgeschrieben und umgestellt. Alles wurde sorgfältig überprüft und es wurden letzte Feinschliffe vorgenommen. Die Inhalte sind nun bereit, in Buchform veröffentlicht zu werden. Damit ist das Buch auch schon so gut wie fertig und es fehlen nicht mehr viele Punkte, um das Projekt erfolgreich abzuschließen. Jedoch bedeutet dies nicht, dass man diese finalen Schritte nachlässig handhaben kann. Die Formatierung, die im Anschluss an die Inhaltskonzeption stattfindet, erfüllt verschiedene Zwecke. Zum einen können mit der Formatierung bestimmte Effekte erzielt werden. Sie kann also gezielt genutzt werden, um eine bestimmte Wirkung bei dem Leser hervorzurufen. Unterschiedliche Formatierungen für unterschiedliche Textpassagen, Überschriften oder Abbildungen machen es möglich, eine klare Struktur zu schaffen und Inhalte zu untermalen oder zu betonen. Das Leseerlebnis kann angenehm gestaltet werden, sodass sich die Leser auf die Inhalte konzentrieren und sie problemlos aufnehmen können. Bei Romanen können sich Leser so von der Geschichte mitreißen lassen, sie können sich in Charaktere hineinversetzen, mit den Detektiven mitfiebern, die einem geheimnisvollen Verbrecher auf der Spur sind, oder sich entführen lassen in ferne Länder, in denen aufregende Abenteuer ihnen den Atem rauben. Die Formatierung erlaubt es hier, einen Fokus auf die Inhalte zu setzen, die durch eine eindeutige Struktur klar ersichtlich sind. Das gleiche gilt auch für Sachbücher. Hier ist eine klare Struktur besonders wichtig, da häufig komplexe fachliche Inhalte vermittelt werden sollen, die einen gezielten Fokus erfordern. Die Formatierung unterstützt die Konzentration der Leser. Sie können übersichtlich gestaltete Inhalte, die das Verständnis erleichtern, besser einordnen und für sich nutzen. Bei Themenbereichen, die auch schnell mal etwas komplexer werden können, kann eine unpassende Formatierung hingegen schnell zu Verwirrung oder Unklarheiten führen.

Eine Formatierung nach konkreten Wünschen und genauen Vorstellungen ist durchaus relevant, um Inhalte wirkungsvoll zu vermitteln. Darüber hinaus ist es essenziell, eine korrekte Formatierung vorweisen zu können und Fehler zu vermeiden. Diese Fehler können sich leider schneller einschleichen, als man denkt, besonders dann, wenn man es mit einem Formatierungsprogramm zu tun hat, mit dem man sich nicht gut auskennt oder das Funktionen aufweist, die man nicht eindeutig zuordnen kann. Ist man im Formatieren ungeübt, weiß man auch nicht, welche Kontrollen man durchführen muss und wie gewünschte Effekte passgenau umgesetzt werden können. Dies kann schnell zu Frustrationen führen oder auch mehr Zeit in Anspruch nehmen, als man eigentlich dafür einplanen wollte. Auch kann man so ganz leicht Fehler machen, die einem vielleicht gar nicht auffallen oder erst dann, wenn es schon zu spät ist und man sein Buch veröffentlicht hat. Das wäre natürlich sehr ärgerlich, denn wer liest schon gern ein Buch, das Formatierungsfehler aufweist?

Fehler in der Formatierung stören den Lesefluss und machen es schwieriger, die Inhalte ungestört aufzunehmen oder sich in eine Erzählung hineinzuversetzen. Man lässt sich durch die wenig gelungene, fehlerhafte Formatierung unterbrechen und lässt sich ablenken. Ein einmaliger Fehler auf bloß einer Seite ist dabei weniger schlimm, weil er in Vergessenheit gerät, sobald man die Passage gelesen hat und auf die nächste Seite blickt. Er ist kein ganz so großer Störfaktor und damit auch leicht verzeihbar. Umso schlimmer wird es bei Fehlern, die sich durch das gesamte Buch ziehen und die gesamte Formatierung betreffen. Wurde die Formatierung insgesamt falsch vorgenommen, kann dies schnell peinlich werden und ein schlechtes Licht auf den Autor werfen, dem man die falsche Formatierung zuschreibt. Dies wirkt sich auf die wahrgenommene Qualität des Buches aus. Die Inhalte sind unabhängig von der Formatierung die gleichen, doch werden Leser, je nach Schwere und Auffälligkeit des Formatierungsfehlers, nicht ihre gesamte Aufmerksamkeit auf die Inhalte richten können, wenn sie von der Formatierung abgelenkt oder gestört werden. Die geringe Qualität der Formatierung kann schnell so gedeutet werden, dass nicht genügend Zeit und Aufwand in das Buch gesteckt wurden. Dies lässt schnell einen insgesamt schlechteren Eindruck entstehen, wodurch das Buch weniger hochwertig erscheint.

Formatierung

Die optische Erscheinung ist nicht nur bei Büchern und Texten jeglicher Art relevant, sondern man merkt auch in anderen Lebensbereichen im Alltag, wie wichtig das äußere Bild, das vermittelt wird, ist. Stellen wir uns einmal die folgende Situation vor: Wir begegnen einer neuen Person, die wir vorher noch nicht kannten, und sind komplett unvoreingenommen. Der erste Eindruck, den wir erhalten, wird geprägt sein von dem, was wir zuerst sehen und was uns als erstes auffällt. Ist die Person gepflegt, trägt sie saubere Kleidung und hat einen angenehmen Gesichtsausdruck, so schließen wir automatisch auch auf weitere angenehme Eigenschaften. Die Person hat keine negativen Assoziationen ausgelöst und wir verbinden sie mit neutralen, vielleicht auch leicht positiven Impressionen, die nun durch weitere Eindrücke ergänzt werden können. Wir sind offen dafür zu erfahren, dass sie Arbeit von hoher Qualität leistet, dass sie fachliche Expertise aufweist und Kompetenz ausstrahlt, dass sie einen großen Freundeskreis hat und auch in anderen sozialen Bereichen beliebt ist. Man ist offen für den Charakter des Menschen und dafür, mehr über seine Verhaltensweisen zu erfahren. Man ist dazu geneigt, sich mit dem Menschen zu befassen und sich über das bloße Erscheinungsbild hinaus, das den ersten Eindruck bestimmt hat, mit weiteren Eigenschaften zu beschäftigen, weil er zu Beginn einen ordentlichen, angenehmen Eindruck gemacht hat. Das Bild, das man im weiteren Gespräch von dem Menschen bekommt, wird von diesen neuen Informationen geprägt sein, die wir ungestört in das Gesamtbild integrieren können. Anders sieht es bei jemandem aus, der exakt die gleichen Eigenschaften und Kompetenzen aufweist, der aber vielleicht kein ganz so angenehmes Erscheinungsbild hat. Stellen wir uns beispielsweise vor, derselbe Mensch trägt keine saubere, gepflegte Kleidung, sondern Kleidung, auf der vielleicht ein Glas Rotwein verschüttet wurde oder die an manchen Stellen Löcher und Verfärbungen aufweist. Hier wird der erste Eindruck, den man erhält, sofort in eine andere Richtung gelenkt als bei der vorherigen Person. Man lässt sich vom Erscheinungsbild, das einem als erstes auffällt, ablenken und schreibt der Person womöglich auch weniger angenehme Eigenschaften zu. In jedem Fall lenkt das äußere Erscheinungsbild in dieser Situation von weiteren Aspekten ab und es stört den ungefilterten Eindruck, den man im Falle der ersten Person aufbauen konnte. Der visuelle Eindruck beschränkt sich nicht allein auf den ersten Moment. Wir nehmen während der gesamten Interaktion das äußere Erscheinungsbild wahr und es kann, je nachdem, wie auffallend oder störend es ist, auch längerfristig von einer erfolgreichen Konzentration auf Inhalte ablenken. In diesem Fall kann es also sein, dass wir den Charakter, Eigenschaften oder Kompetenzen der Person weniger intensiv wahrnehmen und uns nebenbei an der optischen Erscheinung aufhalten. Selbst dann, wenn wir uns bemühen, über das wenig ansprechende Äußere hinwegzusehen und uns dadurch nicht beeinflussen zu lassen, fällt dies schwerer als gedacht. Es gelingt uns nicht immer, weil wir das äußere Erscheinungsbild zu jeder Zeit wahrnehmen, wenn wir mit einer Person interagieren. Der visuelle Eindruck fällt uns auch dann auf, wenn wir uns bewusst mit anderen Punkten beschäftigen wollen. In diesem Fall wird es vielleicht sogar noch stärker wahrgenommen, weil es sein kann, dass man seine Aufmerksamkeit erst dann bewusst auf eine Sache richtet, wenn sie einem aufgefallen ist und man sie ignorieren möchte. Selbst dann, wenn es uns gelingt, das äußere Erscheinungsbild außer Acht zu lassen und uns allein auf die Inhalte zu konzentrieren, ist dies noch immer mit Mühe verbunden. Wir erfahren also eine Einschränkung unserer Ressourcen dadurch, dass wir uns bewusst anstrengen müssen. Wir werden im Laufe der Interaktion mit der Person schneller ermüden und es mit der Zeit angenehmer finden, uns einer anderen Beschäftigung zu widmen. Dies ist auf viele verschiedene Lebensbereiche übertragbar, sei es die faule Stelle am Apfel, der Kratzer im Autolack oder die Holzleiste im Fußboden, die nur ein Stückchen zu kurz geraten ist und jetzt aber trotzdem nicht mehr einwandfrei zu den anderen passt. Wir nehmen Ungleichmäßigkeiten und Ungereimtheiten wahr und sie fallen uns auf. Wir richten unsere Aufmerksamkeit somit automatisch darauf, weil etwas im optischen Erscheinungsbild nicht harmoniert und nicht so ist, wie wir es erwartet haben.

Diese Punkte sind bei der Formatierung ganz besonders wichtig. Unser visueller Sinn ist ausschlaggebend für die Informationsverarbeitung und die Aufmerksamkeitsausrichtung. Wenn in einem Text oder einem Buch alles so ist, wie wir es erwartet haben und wir keine Fehler entdecken, erregen diese auch nicht unsere Aufmerksamkeit. Wir haben ein gutes Gefühl beim Lesen und der Prozess ist angenehm. Sind jedoch Formatierungsfehler vorhanden, nehmen wir diese wahr und werden automatisch darauf aufmerksam. Unser Fokus lenkt sich darauf und wir werden kurzzeitig aus unserem Lesefluss gebracht. Haben wir sie einmal wahrgenommen, so können wir sie auch nicht mehr ungesehen machen und sie begleiten uns durch das ganze Buch.

Buchbeschreibung

Neben konkreten Fehlern fällt auch eine unschöne Formatierung auf. Sind die Zeilenabstände falsch gewählt, ist die Schriftgröße zu klein oder zu groß oder fällt es schwer, den Text zu lesen, sind all dies Störfaktoren, die uns in unserem Leseerlebnis beeinträchtigen. Eine richtige, ansprechende Formatierung hingegen macht das Leseerlebnis angenehm und auch ansprechend für den Leser. Es ist nicht so, dass Leser mit der Absicht an ein Buch herangehen, ausschließlich Inhalte aufzunehmen. Für sie ist es selbstverständlich, dass die Formatierung stimmig zu sein hat und sich das Buch somit auch leicht lesen lässt. Eine gute Formatierung ist kein Bonus, über den sich Leser besonders freuen, sondern sie wird erwartet und es fällt stattdessen negativ auf, wenn die Formatierung unpassend gewählt ist oder Fehler beim Lesen stören. In jeder Literatursparte kann man sehen, dass bei Veröffentlichungen Wert auf ein ansprechendes Erscheinungsbild gelegt wird. Hier muss man mit der Konkurrenz mithallten und den Lesern ebenso ein Erlebnis entsprechend ihren Erwartungen und Vorstellungen bieten.

Dies gilt sowohl für die Formatierung von Druckversionen als auch die Formatierung von digitalen Buchversionen. Bei eBooks sind bestimmte Formatierungsaspekte zu beachten, die bei gedruckten Versionen nicht relevant sind, weil man bei eBooks darauf achten muss, dass die Formatierung mit der digitalen Variante harmoniert und auch hier ein angenehmes Leseerlebnis ermöglicht. Immer mehr Menschen wollen eBooks kaufen und verzichten dabei ganz auf die Druckversion eines Buches. Leser sehen verschiedene Vorteile in eBooks: Sie sind leichter und man kann viele auf einmal dabeihaben, wenn man beispielsweise verreist oder Lektüre für den Weg zur Arbeit sucht. Aber auch, wenn man es sich zu Hause auf der Couch gemütlich macht oder vorm Schlafengehen noch ein paar Seiten lesen möchte, reicht es, einen eBook-Reader, der die Bücher abgespeichert hat, bei sich zu haben und man hat direkt die Auswahl zwischen allen Buchinhalten, die man abgespeichert hat. Außerdem ist bei eBooks ein direkter Download der Buchinhalte möglich, sodass man direkt anfangen kann, Bücher zu lesen oder für Fachinhalte heranzuziehen, sobald man sich für sie entschieden und sie gekauft hat. Man hat keinen Lieferzeitraum, den man zunächst noch abwarten muss, und kann somit seine Zeit auch besser koordinieren und einteilen.

Bei eBooks erwarten viele Leser das gleiche Leseerlebnis wie bei einem Buch in Papierform. Natürlich wissen sie, dass sie kein Buch in Papierform in den Händen halten werden und dass somit die haptische Erfahrung ausbleibt. Sie wünschen sich aber dennoch, dass die Seiten von eBooks möglichst buchgetreu nachgebildet werden, dass die Schriftart entsprechend gewählt wird, die Farben abgestimmt sind und die Formatierung insgesamt auch das Buch wiederspiegelt, das sie sonst in Papierform in den Händen halten würden. Sie wollen nicht einfach nur einen Text haben, den sie stumpf herunterlesen sollen, sondern sie wünschen sich eine schöne, ansprechende Aufbereitung der Inhalte.

Gerade im digitalen Bereich ist für eBooks hier ein entsprechendes Know-How wichtig, um alles auch gemäß den Vorstellungen des Autors und den Erwartungen der Leserschaft gestalten zu können. Wir wissen alle, wie schnell es bei der Formatierung passieren kann, dass sich Inhalte verschieben oder Abbildungen hin- und herspringen, ohne dass wir dies beabsichtigt hätten. Dabei reicht manchmal schon eine neue Einstellung, die man vornimmt, um die Formatierung komplett auf den Kopf zu stellen und alles durcheinander zu bringen. Selbst dann, wenn die Formatierung auf den ersten Blick gut und stimmig wirkt, kann es sein, dass Fehler dann doch in der gedruckten bzw. abgespeicherten Version auftreten. Manchmal kann man sich gar nicht erklären, warum sich die Formatierung noch einmal verändert hat, obwohl vorher alles gut aussah, und welche Einstellung man nun anpassen soll, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.

Diese Herausforderungen können in allen Schritten und bei allen Elementen der Formatierung auftreten. Absätze müssen eingerückt werden, Zeilenabstände müssen festgelegt werden, die Schriftart muss gewählt werden und das alles soll schön einheitlich und übersichtlich geschehen. Kapitelumbrüche sind zu bedenken und Kapitelüberschriften müssen stimmig gestaltet sein. Vielleicht möchte man manche Wörter kursiv oder fettgeschrieben hervortreten lassen, um hier die Aufmerksamkeit besonders einzufangen. Soll das Buch Abbildungen, Tabellen, Fotos oder andere Bilder beinhalten, müssen diese unter Beachtung digitaler Vorgaben eingefügt werden. Hier kann es ganz leicht passieren, dass Bilder falsch oder verpixelt dargestellt werden oder dass Tabellen zerschossen werden und die Proportionen auf einmal nicht mehr stimmen, wenn man die falschen Einstellungen vornimmt und die nötige Expertise fehlt. Besonders bei Bildern und gestalterischen Elementen, die über den eigentlichen Text hinausgehen, ist die Farbwahl zu berücksichtigen. Hier sollte entsprechendes Know-How über den Umgang mit Farben im digitalen Raum vorhanden sein: Welche eignen sich besonders gut für Darstellungen auf dem Bildschirm und was sollte auf jeden Fall vermieden werden? Wie sollten Farben allgemein in das Buch integriert werden und welche Formatierungselemente haben in diesem Zusammenhang welchen Einfluss?

Es gibt durchaus viele Faktoren zu beachten, die die Formatierung des Buches und die Anpassung an bestimmte Vorstellungen erschweren können, wenn man sich nicht genau damit auskennt. Wir nehmen Ihnen diese mühsame Arbeit gerne ab. Wir sind Experten und kennen uns mit den gängigen Konventionen genau aus. Wir wissen, welche Formatierungselemente wie zum Einsatz gebracht werden sollten, um ein stimmiges, kohärentes Bild zu erzeugen. Wir wissen genau, was sich bei eBooks und digitalen Publikationen gut macht und um was man lieber einen Bogen machen sollte. Dabei richten wir uns selbstverständlich nach KPD-Vorgaben, um Ihre Inhalte digitalen Leseoptionen entsprechend zu gestalten. Das Leseerlebnis wird für Ihre Leser angenehm gestaltet und sie werden den Unterschied zwischen der gedruckten und der digitalen Buchversion gar nicht bemerken. Dabei berücksichtigen wir selbstverständlich Ihre individuellen Wünsche und sprechen mit Ihnen genau ab, wie sie sich die Formatierung vorstellen. Gern gehen wir dabei gezielt auf bestimmte Textpassagen ein und besprechen mit Ihnen Schritt für Schritt, wie einzelne Elemente integriert oder dargestellt werden sollen. Unser Augenmerk liegt dabei darauf, Ihre Wünsche eins zu eins umzusetzen, sodass Sie am Ende genau das Ergebnis haben, das Sie sich gewünscht haben. Ihre Bücher haben es schließlich verdient, schön formatiert zu werden und den Leser nicht nur inhaltlich, sondern auch von der Formatierung her zu überzeugen und in ihren Bann zu ziehen. Teilen Sie uns Ihre genauen Erwartungen mit, sei es zu Abbildungen, Schriftarten, Zeilenabständen oder anderen Formatierungselementen. Wir sorgen dafür, dass Ihre Vorstellungen genau umgesetzt werden und dass Ihr Buch am Ende auch digital genau so aussieht, wie Sie es sich wünschen.